Das allgemeine Google Bashing setzt sich in einem kurzem veröffentlichen RP-Artikel fort. Es gibt auch vereinzelt Befürworter und auch viele Gegenüberstellungen von positiven und negativen Aspekten, die aber eher im Netz zu finden sind als in den Printmedien.
Aber es gibt etwas besonderes an dem kurzen Artikel des bereits eine kleine Internetberümtheit ist. Den Erfolg möchte ich auch natürlich nicht im Wege stehen und diesen auch hier veröffentlichen um den Leuten, die hier protestieren, zu unterstützen.
Eine kurze Zusammenfassung des Artikels:
Aufgrund dessen das die Widerspruchsfrist jetzt langsam abläuft und Google bald 20 Städte veröffentlichen will, regt sich der Protest. RP lässt einige Düsseldorfer Bürge zu Wort kommen:
“Wir wissen ja noch gar nicht, ob dabei nicht auch die Grundstücke selbst und die Gärten zu sehen sein werden.”
“Ich bin gar nicht dagegen, dass man das Haus im Internet sieht, aber ich bin dagegen, dass andere mit meinem Eigentum Geld verdienen”
Jetzt kommt der ganze Witz an der Sache:
Die vier Düsseldorfer Bürger haben sich vor ihrem eigenen Haus fotografieren lassen und mit vollem Namen zitieren lassen. Sie haben genau dass gemacht was sie eigentlich verhindern wollen und dies auch noch publik gemacht.

Sie sind gegen Google Street View und werden bei dem Unternehmen Widerspruch einlegen (v.l): Ludwig H., Konrad R. und Anne und Erich J.. Foto: RP-Online.de, Werner Gabriel [Namen von NW abgekürzt
Fasst gleichwertig ist die Aussage Des Vorsitzendes der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:
Es ist rechtlich unklar, ob [mit Street View] eine virtuelle Streifenfahrt möglich ist.
Zur Korrektur: Die Bilder sind größtenteils 1-2 Jahre alt.
Großer Konzern – fotografiert alles – speichert alles – böse!!!!
Pingback: Streetside: Same procedure as every year. - Business Talk | IT Business | ZDNet.de